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Neue Technologien aus dem Bereich Medizin

Die hier aufgelisteten Technologieangebote aus dem Bereich Medizin wurden von unseren Patentmanagern auf Umsetzbarkeit, Qualität und Marktrelevanz geprüft. Profitabilität steht damit immer im Zentrum unserer Technologieangebote.

Metall-Ligand-Komplexe für medizinische Anwendungen

Metall-Ligand-Komplexe, z.B. Radiopharmaka, können sehr schonend synthetisiert werden, so daß auch Peptide, z.B. Antikörper, als Liganden eingesetzt werden können. Die Synthese kann bei niederen Temperaturen, kurzen Reaktionszeiten und hohen Ausbeuten erfolgen.

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Neues Häm-gekoppeltes Präparat zur Therapie von Eisenmangelerkrankungen

Eisenmangel ist die häufigste bekannte Mangelerkrankung. Die zur Therapie gewöhnlich verabreichten Eisenpräparate sind jedoch schlecht bioverfügbar (Fe(III)-Verbindungen) oder schlecht verträglich (Fe(II)-Salze). Das erfindungsgemäße Eisenpräparat hat diese Nachteile nicht und kann darüberhinaus zur Zerstörung von Tumorgewebe verwendet werden.

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Mit AMP gegen septischen Schock

Mehr als 279.000 Menschen jährlich erleiden in Deutschland eine Sepsis, fast jeder 4. Patient stirbt. Einem Teil der Patienten könnte durch eine Blutreinigung mittels AMP geholfen werden.

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Dynamische Stabilisierungsvorrichtung für Wirbelsäulensegmente

Wirbelsäulenverletzungen und -abnutzungen werden u. a. mittels dynamischer Systeme zur Stabilisierung der beschädigten Wirbelsäulenseg­mente behandelt.  Die Erfindung verwendet hierfür ein neuartiges, minimalinvasives und verstellbares dynamisches Stabilisierungssystem für Wirbelsäulensegmente, das während und auch nach der Implantation verstellbar und dessen Steifigkeit einstellbar ist.

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Bifunktionelle Chelatbildner für Radiopharmaka

Radiopharmaka  werden in der Diagnostik zur Bildgebung oder in der Therapie eingesetzt. Sie bestehen aus einem Vektor, einem radioaktiven Metall sowie einer Verbindungseinheit, einem bifunktionellen Chelator (BFC). Die Erfindung stellt neuartige BFCs auf Basis eines 1,4-Diazepin-(DAZA) Gerüsts zur Verfügung, die einfach und günstig hergestellt werden können und eine hohe in-vivo-Stabilität besitzen.

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Neues Pharmazeutikum zur Eisenkomplexierung bei pathologischer Eisenüberladung

Die vorliegende Erfindung stellt einen Wirkstoff auf Polymerbasis für die physiologische Komplexierung von Eisen zur Verfügung. Ziel ist die Therapie von Erkrankungen, die zu einer pathologischen Eisenüberladung führen.

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Moguntinones - a novel class of kinase inhibitors for cancer therapy

Moguntinones, a class of small molecule compounds comprise 3-(indolyl)- or 3-(azaindolyl)-4-arylmaleimide derivatives with tumor and vascular targeting properties. The present invention relates to the use of Moguntinones for treatment of colorectal or gastric adenocarcinoma.

Tumor growth and metastasis are highly associated with the overexpression of protein kinases. Therefore protein kinases are an interesting class of target molecules for improved therapeutic attempts. These proteins are known to regulate the majority of cellular pathways including such relevant for control cell growth, movement and death - all processes relevant for cancer growth and progression.

A physiological process focused on in development of anti-cancer agents is apoptosis, a controlled form of cell death eliminating damaged, aberrant, infected, old or superfluous cells. In particular often mucosa tissue such as gastrointestinal mucosa is characterized by a rapid epithelial cell turnover in which homeostasis is maintained predominantly by apoptosis.

One essential prerequisite for growth and metastasis of cancers which form tumors is angiogenesis, a process involving the formation of new blood vessels from pre-existing capillary endothelial cells. Tumor cells may enhance angiogenesis by overexpression of proangiogenic factors, e.g. VEGF or interleukins. In general, this is especially pronounced with tumors having a high microvessel density as well as a particular aggressive behavior and high tendency to metastasize. Therefore, inhibitors of angiogenesis are researched as anti-tumor agents.

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Nanopartikel auf Basis von reaktiven Polypeptiden

Für medizinische Anwendungen steht zur Zeit keine Basistechnologie für Nanopartikel zur Verfügung. Die hier vorliegende Erfindung bietet eine solche breite Basistechnologie durch ein aus zwei Teilen bestehendes Copolypeptid, bestehend aus einem hydrophilen Polysarcosinteil und einem hydrophoben Polycysteinteil. Der hydrophile Polysarcosinteil verhindert unspezifische Bindungen an Proteine, verbessert die Löslichkeit im Serum und löst keine Immunreaktion aus. Somit bietet es einen Idealen Schutz für verkapselte Wirksubstanzen. Der hydrophobe Polycysteinteil des Copolypeptids, bildet selbständig Micellen in polaren Lösungsmitteln, die durch Disulfidbrücken quervernetzt sind und somit stabilisiert werden. Die daraus entstehenden Micellen sind stabil im Blut, im Cytosol, gegen Glutation und überstehen sogar die Endocytose von antigenpräsentierenden Zellen oder Makrophagen. Werden die Disulfidbrücken durch Metabolisierung gespalten, verliert das Copolymer seine Stabilität und der Wirkstoff wird freigesetzt. 

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Neues Minor-HLA für die Diagnostik, Prophylaxe und Therapie für AML-Patienten

T-Lymphozythen präsentieren HLA-Molekühle auf ihrer Oberfläche. Bei allogenen Blutstammzell-Transplantationen kann es zu den gewünschten Graft-versus Leukämie/Tumor (GvL/T) beziehungsweise zu den unerwünschten Graft-versus-Host (GvHD) kommen. Bei völliger HLA-Übereinstimmung werden diese Effekte durch Minor-Histokompatibilitätsantigene (mHAg) verursacht. Die hier vorliegende Erfindung befasst sich mit einem bisher nicht bekannten mHAg. Es konnte hier gezeigt werden, dass T-Zellen eines Spenders, die mit Leukämiezellen, die homozygot für HLA-Moleküle waren,   spezifische T-Zell-Antworten auslösten. Daraus folgt, dass es sich hierbei um ein imunogenes mHAg handelt und es bei einem Minor-Missmatch zu GvH-Erkrankung kommen kann, oder aber die positiven GvL-Reaktionen zustande kommen. Im ersten Fall könnte eine vorhergehende Typisierung von Spender und Empfänger das Risiko einer GvHD verringern, im zweiten Fall könnte die GvL-/GvT-Effekte durch Transfer von antigenspezifischen T-Zellen oder T-Zellrezeptoren durch Impfung verstärkt werden. 

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Plattformtechnologie zur automatisierten Reaktionsführung von Mikroreaktoren

Die mikrofluidische Technologie hat in den letzten Jahren sehr gute Umsätze von mehreren Milliarden Euro erzielt. Ein wichtiger Grund dafür, dass sich diese Technologie etabliert hat ist, dass man bei diesen Systemen nur sehr kleine  Volumina von teuren Reagenzien benötigt. Verwendet werden vor allem Systeme bei denen Flüssigkeiten oder Mikroreaktoren  in vordefinierten Mikrokanälen zur Reaktion gebracht  werden. Jedoch ist die Fertigung der hochpräzisen Mikrokanäle, Ventile und weiteren Einbauten  für die Reaktionskomponenten mit einem sehr hohen Aufwand verbunden.

Die vorliegende Erfindung  löst das  Problem der diffizilen  Plattformkonstruktion. Die Vorfertigung von Kanälen,  in denen die Reaktionskomponenten zusammengebracht werden ist nicht mehr erforderlich. Durch diese Innovation ist es möglich Mikroreaktoren (MR) mit wässrigen Kernen und superhydrophoben magnetischen Schalen auf einer planaren Oberfläche frei zu bewegen. Gesteuert werden die Mikroreaktoren durch eine programmierbare Plattform, die auf der Generierung zahlreicher magnetischer Feldgradienten unterhalb der Plattform basiert. Mit dieser Technologie können mehrere Reaktionen auf der Plattform parallel ablaufen indem die Mikroreaktoren gleichzeitig an verschiedene Reaktionsorte auf der Plattform platziert werden.

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T-Vent

Das Wegfallen der verbalen Kommunikation wacher durch eine Trachealkanüle künstlich beatmeter Patienten aufgrund von Lungenfunktionsstörungen, Erschöpfung oder anderen Erkrankungen, führt häufig zu deren Isolation.Mit den Einsatz des T-Vent Systems, bestehend aus einer weiterentwickelten Trachealkanüle, in Verbindung mit einem computergesteuerten System, das in der Ausatemphase das Sprechen durch einen zusätzlichen Luftstrom in Richtung der Stimmbänder ermöglicht, kann die physische Belastung einer Person durch Isolation vermieden werden.

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Lanthanoide als Enhancer in der Strahlentherapie von Tumorerkrankungen

Allein in Deutschland erkranken pro Jahr ungefähr 400.000 Menschen neu an Krebs. Weit verbreitet als Behandlungsmethode ist die Strahlentherapie. Da Krebszellen empfindlicher als gesunde Zellen auf ionisierende Strahlen reagieren, werden diese stärker geschädigt. Dennoch müssen hohe Strahlendosen eingesetzt werden, um das Krebszell­wachstum merklich zu reduzieren. Dies führt zu unerwünschten Nebenwirkungen. Lokal wirkende Enhancer können die Strahlung verstärken, so dass die Gesamtdosis verringert und gleichzeitig die ionisierende Wirkung im Tumorgewebe selbst erhöht wird. Der Strahlenenhancer sollte zudem auf das gesunde Gewebe nicht toxisch wirken.

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