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Neue Technologien aus dem Bereich Chemie

Die hier aufgelisteten Technologieangebote aus dem Bereich Chemie wurden von unseren Patentmanagern auf Umsetzbarkeit, Qualität und Marktrelevanz geprüft. Profitabilität steht damit immer im Zentrum unserer Technologieangebote.

Selektive Herstellung von Aminen mit hoher Ausbeute

Die Herstellung von Aminen aus Carbonsäureamiden erfolgt nach den üblichen Verfahren durch den Einsatz chemischer Reduktionsmittel. Meist sind dies Metallhydride. Bei diesem neuen Verfahren erfolgt die Reduktion der Amide durch ein schonendes elektrochemisches Reduktionsverfahren unter Einsatz von Additiven. Mit dem Verfahren lassen sich darüber hinaus Etherverbindungen aus Carbonsäureestern herstellen.

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Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung endfunktionalisierter Polymere

Die vorliegende Erfindung ermöglicht die kontinuierliche Herstellung von hoch definierten, endfunktionalisierten Polymeren, welche als Vorstufe zu komplexen makromolekularen Strukturen dienen können, deren Modifizierung im Hinblick auf das jeweilige Anwendungsgebiet möglich ist und die z.B auf dem Gebiet der Oberflächenanbindung, -beschichtung und als Dispersionsreagenzien eingesetzt werden können.

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Funktionelle hochverzweigte Copolymere

Die Erfindung stellt hochverzweigte Polymere durch den Einbau von verzweigten Glycerineinheiten in Polyethylenglykol zur Verfügung.   Durch eine spezielle Copolymerisationstechnik lassen sich in einem Schritt verzweigte Glycerineinheiten in Polyethylenglykol einbauen, wodurch hochverzweigte Polymere entstehen, deren Eigenschaften durch Variation des Glycerinanteils beeinflußt und die in Bereichen wie Medizin, Pharmazie, Kosmetik oder Batterietechnologie eingesetzt werden können.

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Parkinson-Diagnose mittels DAT- PET-Tracer

Neurologische Erkrankungen wie Parkinson, Schizophrenie oder ADHS können durch bildgebende Verfahren diagnostiziert werden. Insbesondere mittels der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) kann die dopaminerge Signaltransduktion visualisiert werden. Die neuen18F bzw. 11C markierten Radiotracer sind dafür sehr gut geeignet und zeichnen sich durch eine sehr hohe Selektivität und Affinität aus.

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Einfaches Verfahren zur Gewinnung von reinem Ethylal

Die Reindarstellung von Ethylat (Diethoxymethan) ist schwierig, man erhält in der Regel Mischungen mit Wasser, Ethanol und Formaldehyd. Verwendet man Hilfsstoffe für die Herstellung, müssen diese mit hohem Aufwand wieder abgetrennt werden. Die vorliegende Erfindung erlaubt es erstmals, mit geringem Aufwand reines Ethylal herzustellen.

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Radionuklidgenerator für höchste radiochemische Reinheit

Bei der Gewinnung von  kurzlebigen Radionukliden für diagnostische oder therapeutische Zwecke  ist die Abtrennung des Tochternuklids vom Mutternuklid häufig unbefriedigend, was wegen der meist höheren Halbwertszeit des Mutternuklids sehr problematisch ist. Das vorliegende Verfahren ermöglicht durch ein beidseitiges Elutionsverfahren eine besonders wirkungsvolle Trennung von Mutter- und Tochternuklid und im Ergebnis hochreines Tochternuklid.

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Herstellung von Diarylverbindungen durch goldkatalysierte C-C-Kreuzkupplungsreaktionen

Für die Herstellung von Diarylverbindungen mittels CC-Bindungsknüpfung werden häufig Übergangsmetalle wie z.B. Pd oder Ni  genutzt.  Wegen des hohen Redoxpotentials von Goldkomplexverbindungen war der Einsatz von Gold hierfür bisher limitiert. Das neue Syntheseverfahren zur Herstellung von Diarylverbindungen mittels goldkataylsierter C-C-Kreuzkupplungsreaktion eröffnet nun ganz neue Möglichkeiten. Die Synthese kann unter extrem milden Reaktionsbedingungen durchgeführt werden bei nahezu vollständiger Umsetzung der eingesetzten Edukte.

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Cerdioxid-Nanopartikel verhindern Biofouling

Biofouling-Prozesse im marinen Bereich, z.B. an Hafenanlagen, Schiffsrümpfen, an Netzen von Aquakulturen usw.,  werden durch Nachahmung eines bakteriellen Abwehrmechanismus zur Unterdrückung der Biofilmbildung nachhaltig unterbunden. Durch die Nachahmung eines biologischen Prozesses wird der Einsatz von giftigen Kupferverbindungen vermieden.

Apparatur zur Bestimmung des Abroll- und Kontaktwinkels

Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, den Kontaktwinkel und gleichzeitig den Abrollwinkel von wässrigen Lösungen und von Reaktionskapseln mechanisch und standardisiert zu bestimmen und auf diese Weise Aussagen über die Hydrophobizität einer Oberfläche und ihre Oberflächenenergie zu treffen.

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Verfahren zur Synthese von medizinisch relevanten Metallverbindungen

In der heutigen Zeit  werden häufig Radiopharmaka zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken eingesetzt. Die darin beinhaltenden Radionuklide geben in gewünschten Geweben ihre Strahlung zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken ab. Um die Radionuklide im lebenden Organismus am richtigen Ort zu platzieren, werden diese durch einen bifunktionellen Chelator komplexiert, welcher das radioaktive  Metall und einen zielführenden, gewebsspezifischen Vektor verknüpft. Zur Synthese dieses MetallLigand-Komplexes im wässrigen - und somit therapeutisch relevanten - Milieu bedarf es Temperaturen um die 100 °C, Reaktionszeiten <10 Minuten und einen relativen hohen Einsatz an Edukten. Somit können als Targetvektoren u.a. keine Antikörper verwendet werden, da ebendiese denaturieren würden. Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung der Radiopharmakasynthese im wässrigen Milieu dar, da sie durch Modifizierung der Lösungsmittelverhältnisse mit Reduzierung der Reaktionstemperaturen, sowie Reaktionszeiten und Edukteinsätzen einhergeht. Dabei bleiben die hohen Syntheseausbeuten, welche mit den vorher schon bestehenden Synthesenverfahren erreicht wurden, erhalten. 

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Process Technology for Solution Precipitation of Nanocrystalline Materials

According to a novel precipitation technology, finely dispersed solid particles having sizes down to the nano-scale can now be industrially manufactured. Two reactants are separated in different compartments of a largely unpressurised membrane reactor while mass transport takes place by diffusion of one reactant through the membrane pores. The method is universally applicable, i.e. not confined to a specific reaction, and different kinds of industrial membrane modules can be used. Through specific selection of the membrane composition the process can be implemented under continuous operation without detrimental plugging. Additionally, sample preparations of CaCO3 nanocrystals thus obtained exhibit large porosities which suggest novel applications as absorptive or carrier materials. 

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